Samstag, 20. Oktober 2018

This city is crazyy




Nach dem Fruehstueck ging es erstmal in die U-Bahn Richtung Brooklyn. Dort gurkten wir ein bisschen her um und erfuhren dann Aber dort, dass hier nicht das ist, was wir suchten. Denn meine Grosseltern wollten unbending zu den orthodoxen Juden. Verrueckt aussehende Menschen in Schwarzen langen Anzuegen mit Hut/Kappe und langem Ringelloeckchen links und rechts vorm Ohr. Man wird sozusagen 200 Jahren in die Vergangenheit geworfen, zb haben Frauen in diesel Gemeinde so gut wie keine Rechte. Uebrigens duerfen die auch keine Verhuetung benutzen, also wenn man keine Kinder will, muss man sich enthalten. Jedoch zeigten die vielen Kinder die da herumrannten ihre Prioritaeten.
Dann kam etwas Bildung drann, denn wir ginger ins Whitney-Museum. Allerdings einige von den Bilder die da haengen kann ich auch mit meinen linken Zeh malen...
Von dort aus ging es auf eine abounded Hochbahn, die in einen Schlenderweg umgewandelt worden ist. Das ganzen War wirklich unbeschreiblich und jeder, der nach NYC kommt, sollte dort einmal vorbei schauen. Es wurde dunkel und wir begaben uns Richtung Empire State Building. Eine wirklich unfassbare Sicht hat man von dort oben. Letztendlich gab es im Madison Square Garden zum fusse des Flatiron Buildings einen fetten Burger und Bier.













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