Montag, 29. Oktober 2018

My new girlfriend

Wollte nur kurz mitteilen, dass ich jetzt eine Freundin hab. Ihr Name ist Biscuit. Hier ein paar romantische Bilder



#couplegoals

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Kermit und Wren

Wo bin ich nur gelandet?! Wer haette gedacht, dass als ich mich auf HelpX angemeldet hab, um nur die zeit zwischen New York und Canada totzuschlagen, am ende bei sowas landen Wuerde. Zwei super netten Menschen die beide ganz aussergewoehnlich Sind. Kermit ist Songwriter und producer und hat schon mit wirklich grossen zusammen gearbeitet, wie damals Michael Jackson oder heute The Weeknd oder Rihanna. Ausserdem eroeffnet er gerade sein Restaurant. Er hat so viel zu erzaehlen und ist mega witzig, ich versteh mich wirklich gut mit ihm
Aber trotzdem wurde er letztens aus seiner Wohnung raus geworfen...
Darauf ist er erstmal zu Wre

Montag, 22. Oktober 2018

Bye Felisha

Die letzten zwei Tage waren nochmal super schoen und falls jemand zufaellig seine Wohnung in New York verschenkt, ich Wuerde sie nehmen...
Ausserdem hate ich bis jetzt jeden tag sonnenschein und blauen himmel. Wenn das mal nicht ein gutes Omen fuer meine Reise ist, was sonst.
Uebrigens bin ich Trotz der vielen U-Bahn immer auf mehr als 25000 Schritte am tag gekommen. Also erstmal genug Beinraining fuer das naechste halbe Jahr.
Jetzt sitz ich im zug und verlasse New York und das wars dann auch erstmal mit dem Spass. Denn jetzt wird gearbeitet. Was und wie weiss ich noch nicht so richtig, Aber lassen wir uns mal ueberraschhen.
Noch eine keine Lebensweisheit: Von scharfem indischen Essen hat man immer zweimal was.














Samstag, 20. Oktober 2018

This city is crazyy




Nach dem Fruehstueck ging es erstmal in die U-Bahn Richtung Brooklyn. Dort gurkten wir ein bisschen her um und erfuhren dann Aber dort, dass hier nicht das ist, was wir suchten. Denn meine Grosseltern wollten unbending zu den orthodoxen Juden. Verrueckt aussehende Menschen in Schwarzen langen Anzuegen mit Hut/Kappe und langem Ringelloeckchen links und rechts vorm Ohr. Man wird sozusagen 200 Jahren in die Vergangenheit geworfen, zb haben Frauen in diesel Gemeinde so gut wie keine Rechte. Uebrigens duerfen die auch keine Verhuetung benutzen, also wenn man keine Kinder will, muss man sich enthalten. Jedoch zeigten die vielen Kinder die da herumrannten ihre Prioritaeten.
Dann kam etwas Bildung drann, denn wir ginger ins Whitney-Museum. Allerdings einige von den Bilder die da haengen kann ich auch mit meinen linken Zeh malen...
Von dort aus ging es auf eine abounded Hochbahn, die in einen Schlenderweg umgewandelt worden ist. Das ganzen War wirklich unbeschreiblich und jeder, der nach NYC kommt, sollte dort einmal vorbei schauen. Es wurde dunkel und wir begaben uns Richtung Empire State Building. Eine wirklich unfassbare Sicht hat man von dort oben. Letztendlich gab es im Madison Square Garden zum fusse des Flatiron Buildings einen fetten Burger und Bier.













Freitag, 19. Oktober 2018

First Day

Keine Sorge ich hab den Blog nicht vergessen, bloss wenn man den ganzen Tag Durch die Stadt gehetzt wird erweist sich das aeusserst schwierig, mal zur ruhe zu kommen. Wir stehen also um halb 8 auf, verdruecken ein sagen wir gewoehnungsbeduerftiges Fruehstueck und machen uns auf den Weg zur Liberty-Statue. Von da gehts mit dem Boot weiter zur Ellis-Island, auf der vor 100 Jahren die ganzen Fluechtlinge ankamen. Dann weiter durch die Wallstreet richtung Brooklyn-Bridge und auf diesel drauf. So Fort wieder von ihr runter und Richtung China-Town. Dort gabs dann schon das wirklich leckere Abendessen und wirklich interessante Maerkte (lebende Aale, riesenkroeten, huehnerfuesse und der gleichen). Zuletzt ging es ueber den Broadway und eine ziemlich geile Kneipe mit einem Bier fuer uns alle wieder zum hotel zurueck. Jedoch mussten wir im Inderviertel noch in einen Liquor-Store weil meine Alkoholiker-Grosseltern noch einen Whiskey vor dem schlafen-gehen brauchten. Und noch eine Flasche wein konnte ja auch nicht schaden...



New Yooork


Also 15 uhr Ortszeit kommt man in New York an, 18 Uhr ist man mit den Grosseltern verabredet. Sollte man doch meinen, dass sollte klappen. Aber nicht mit der Amerikanischen Border-Control...
Ungeschlagene 2 Stunden stand ich in der Schlange und wartete drauf, dass ich endlich in dieses Land durfte. Als ich dann endlich drann kam, brauchte der Kerl nicht mal eine Minute und liess mich dann passieren. Aber hey, ich hate ja auch beim ausfuellen des ESTA-Antrags extra angekreuzt, dass ich keine Absicht hege, in der naechsten zeit ein Attentat zu begehn.
Nun holte ich also meinen Backpack und machte mich mit dem Airtrain auf den Weg in die Stadt. Nach zehnmal hin und her telefonieren und zwanzig sms, weil wir uns am telefeon doch nicht verstanden, hatten wir einen treffpunkt und trafen uns dann auch mit leichter Verspaetung. Da es gleich um die ecke war, besuchten wir auch gleich des Memorial von 9/11 und gingen danach in eine riesen hall, in der gleiche mal ein Konzert vom Bowie statt fand. Zudem tranken wir drei Glaeser Wein zum Preis von 10 Flaschen. Ester Eindruck NY: Arschteuer.


Mittwoch, 17. Oktober 2018

And the journey begins...



Trotz des langen Anstehens beim Check-In und der persoenlichen Nachkontrolle beim Sicherheits-Check (Dachten wohl ich schmuggel Gras nach Amsti), sitz ich jetzt im Flieger und warte voller Vorfreude, dass es losgeht! 
Nachmittags lande ich dann in New York und treffe mich mit meinen Grosseltern auf der Brooklyn-Bridge. Mal schauen ob wir heute Abend die Stadt schon unsicher machen koennen!